Gute Kommunikation im Ehrenamt


Kommunikation Ehrenamt, Ehrenamt KomPass
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Kommunikation im Ehrenamt, Ehrenamt KomPass
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Kommunikation im Ehrenamt, Ehrenamt KomPass
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Kommunikation ist in allen Lebensbereichen Grundlage für den Austausch von Informationen und die Gestaltung zwischenmenschlicher Beziehungen

Nicht immer

  • sind die Anlässe für Gespräche angenehm und positiv,
  • ist uns das Gegenüber sympathisch,
  • lassen sich Konflikt- und Kritikgespräche vermeiden.

Auch im Ehrenamt treffen Menschen aufeinander, die sich durch ihr Alter, ihre Herkunft, ihre Lebenserfahrungen und ihre Wertvorstellungen unterscheiden. Dadurch kann es im Kontakt zu Herausforderungen kommen. 

  • Wie kann Verständigung trotzdem gut gelingen?
  • Wie kann ich einerseits mein persönliches Anliegen deutlich formulieren und zugleich wertschätzend auf mein Gegenüber eingehen?
  • Wie kann ich Missverständnisse vermeiden?
  • Wie spreche ich Problematisches an?
  • Wie kann ich mich vor Angriffen schützen?

Das Wissen um Kommunikationsmodelle und die Bewusstmachung der eigenen Rollen in unterschiedlichen Situationen kann helfen,

  • einen anderen Blick auf automatisierte Gesprächsmuster zu bekommen,
  • die eigene Gesprächskompetenz zu erweitern und
  • neue Wege zu gehen.

Ziel des Angebotes ist es, dass die Teilnehmenden

  • Konfliktpotenzial möglichst frühzeitig erkennen,
  • ihr eigenes Verhalten reflektieren und bewusst steuern,
  • Missverständnisse vermeiden,
  • mit Kritik umgehen können,
  • selbstwirksam und handlungsfähig ihren Standpunkt vertreten.

Fordern Sie ein Konzept für einen Vortrag oder Workshop "Kommunikation" an:

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Hier finden Sie Infos über den Kompetenzkreis Ehrenamt. 

Finden Sie heraus, was Sie wirklich gerne tun.

Der Ehrenamt KomPass basiert auf dem Life-Work-Planning-Ansatz von Richard N. Bolles, der bereits den TalentKompass NRW, der im Juni 2013 vom Arbeitsministerium des Landes NRW mit finanzieller Unterstützung des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds veröffentlicht wurde, inspiriert hat, dem Zürcher Ressourcen Modell - ZRM (R) von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause, dem Kompetenz::Quadrat (R) und anderen Methoden des Selbstmanagements, der Kompetenzfeststellung und des Life-Work-Designs.