Entschuldige, das ist mein erster Ruhestand. Ich übe noch.

"Entschuldige, das ist mein erster Ruhestand. Ich übe noch." Zitat aus dem Film "Pappa ante Portas" Loriot.

 

Wüssten Sie schon, wie Sie Ihren Ruhestand verbringen würden, oder müssten Sie auch erst noch üben?  

 

Immerhin ist der Eintritt in den Ruhestand, manchmal herbeigesehnt, manchmal gefürchtet, eines der einschneidendsten Erlebnisse im Leben aller Berufstätigen.

 

Der (Un-)Ruhestand gelingt leichter, wenn Sie sich selbst gut kennen, wenn 

  • Sie wissen, was Sie gerne tun, 
  • Sie Ihre ganz individuellen Eigenschaften und Qualitäten kennen,
  • Sie Klarheit darüber haben, was Sie interessiert und womit Sie Ihre Zeit gerne verbringen,
  • Sie eine Vorstellung davon haben, mit welchen Menschen Sie gerne Ihre frei gestaltbare Zeit teilen möchten,
  • Sie nach dem Beruf eine Idee von Ihrer Berufung haben,
  • Sie wissen, welche Werte Ihnen wichtig genug sind, um sich für sie einzusetzen,
  • ...

Leider verlieren wir im Laufe des Lebens zeitweise unsere inneren Bedürfnissen, Werte und Interessen aus den Augen, weil die Zeit fehlt und etwas anderes immer wichtiger zu sein scheint. Das können die berufliche Karriere oder auch die Familie, Kinder, der Hausbau und andere Anforderungen von außen sein.

 

Werden Sie (wieder) zum Experten Ihrer selbst und verwenden Sie etwas Energie und Zeit darauf, sich selbst (wieder) zu entdecken. Finden Sie heraus,

  • was Ihnen Freude bereitet,
  • wobei Sie sich wohlfühlen,
  • wann Sie im Flow sind,
  • wofür Sie sich - und andere - begeistern können
  • ...

Wer mit dieser Klarheit in den Ruhestand geht, kann diesen Übergang besser managen. Eine Übungsphase gibt es dann vermutlich auch, doch sie wird wesentlich kürzer ausfallen. Und dann können Sie diese neue Freiheit genießen und ganz nach Ihren Vorstellungen wertvoll gestalten.  

 

Erste Fragen, die Sie auf den Weg führen, finden Sie unter folgenden Links:  


Hier finden Sie Infos über den Kompetenzkreis Ehrenamt. 

Finden Sie heraus, was Sie wirklich gerne tun.

Der Ehrenamt KomPass basiert auf dem Life-Work-Planning-Ansatz von Richard N. Bolles, der bereits den TalentKompass NRW, der im Juni 2013 vom Arbeitsministerium des Landes NRW mit finanzieller Unterstützung des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds veröffentlicht wurde, inspiriert hat, dem Zürcher Ressourcen Modell - ZRM (R) von Dr. Maja Storch und Dr. Frank Krause, dem Kompetenz::Quadrat (R) und anderen Methoden des Selbstmanagements, der Kompetenzfeststellung und des Life-Work-Designs.